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erik
damgaard

Ein Pionier in Sachen ERP.

Erik Damgaard ist Diplom-Ingenieur und blickt bereits auf mehr als dreißig Jahre Erfahrung in der Entwicklung weltweit anerkannter ERP-Systeme zurück. Zusammen mit seinem Bruder Preben Damgaard gründetet er die Firma Damgaard Data. Im Jahr 1997 erhielten die Brüder den IT Prisen, eine Auszeichnung der dänischen IT-Branchenorganisation. 

Erik Damgaard konnte sich durch die Entwicklung von Systemen wie Axapta als einer der renommiertesten Experten im ERP-Bereich etablieren.  Durch die Übernahme von Microsoft im Jahr 2002 wurde seine Software zu einem wichtigen Bereich der Microsoft Business Lösungen und ist heute noch als Microsoft Dynamics AX bzw. Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations im Einsatz.

Software so einfach benutzbar wie möglich zu machen, ist das ist das Hauptziel des Gründers von Uniconta. Gleichzeitig muss jedoch auch die technologische Weiterentwicklung sowie die Funktionalität am Puls der Zeit sein. Uniconta baut auf der Basis eines Systems auf, das alle wesentlichen Werkzeuge und Kernfunktionen einer ERP-Lösung in einer modernen und anpassbaren Microsoft Front-und BackOffice-Umgebung umfasst. Die Kombination aus Erik Damgaards herausragenden Kenntnissen in der Softwareentwicklung sowie seinem wirtschaftlichen Verständnis von Systementwicklung und Software-Architektur machen Uniconta zu einer revolutionären neuen Business-und ERP-Lösung.

Thomas Zeller

Der Visionär der IT-Branche.

Thomas Zeller, Jahrgang 1960, hat ein Studium zum Wirtschaftsinformatiker absolviert. Anschließend hat er sich mit Programmierungen für Warenwirtschaftssysteme und deren Integration in bestehende Infrastrukturen von kleinen Unternehmen bis großen Konzernen beschäftigt.

1990 begann er als Partner (Wilhelm + Zeller AG) von Navision, die ERP-Lösung Navision in Deutschland zu vertreiben und zu implementieren. Dabei entstanden verschiedene Branchenlösungen sowie auch weltweite Implementierungsprojekte für Großkonzerne.

2007 hat er die mit einem Partner gegründete Wilhelm + Zeller AG, die bis dahin jährlich unter den Top10 der NAV/Microsoft-Partner geführt wurde, an die an der Börse in Amsterdam notierte Qurius NV verkauft. Es entstand die Qurius Deutschland AG (heute Prodware Deutschland AG) mit ca. 250 Mitarbeitern in Deutschland, für die er bis 2013 als Vorstand Operations tätig war. Verantwortlich für Implementierungsprojekte der Microsoft Dynamics Produkte Dynamics AX, NAV und CRM.

Nach Beratungs- und Geschäftsführertätigkeiten für Consulting-Unternehmen - beispielhaft Competitive Intelligence, Internet of Things, CRM – baut er seit 2017, gemeinsam mit dem Gründer der deutschen Distributions-Gesellschaft für Navision Per Grønfeldt, die Distribution des dänischen ERP-Produktes Uniconta, aus der Feder des Axapta-Entwicklers Erik Damgaard, in Deutschland auf.

Kai-Michael Schmuck

IT-Marketing im Fokus.

Kai-Michael Schmuck ist seit knapp 30 Jahren in Sachen Marketing und Werbung unterwegs. Vor allem in der IT-Branche, auf die er sich spezialisiert hat. Hier arbeitete er mit seiner Marketingagentur KMS&CO für die ganz Großen der Branche wie Microsoft, SAP oder Oracle, aber auch für mittelständische Unternehmen, die noch viel flexibler im Markt agieren müssen, um erfolgreich zu sein.  

1987 gründetet Kai-M. Schmuck die inhabergeführte Schmuck Werbeagentur in Hamburg, die er nach 13 Jahren verließ, um auf Kundenseite zu wechseln. Als Marketingleiter arbeitete er drei Jahre für das StartUp zapwerk, wechselte dann zu dem börsennotierten IT-Dienstleister Comtrade AG, in dem er ebenfalls drei Jahre das Marketing leitete. In beiden Unternehmen lernte er das, was Agenturen »die andere Seite des Tisches« nennen. 2006 stieg er bei der IT-Werbeagentur Woelke von der Brüggen, München als einer von drei Geschäftsführern ein und war als Creative Director für die Bereiche Kreation, Konzeption und Text der Agentur verantwortlich. Aus familiären Gründen kehrte er 2007 nach Hamburg zurück, und gründete die Marketingagentur KMS&CO, eine Know-how- Schnittstelle, die vornehmlich Kunden aus der IT-Branche betreut.

Kai-Michael Schmuck ist fest davon überzeugt, dass in jedem Produkt und in jeder Dienstleistung eine Botschaft steckt, die man finden und richtig kommunizieren muss. Und dass es der HSV schwer haben wird, den Direktaufstieg in die 1. Bundesliga auf Anhieb zu schaffen, wenn er erstmal abgestiegen ist. Außerdem kann er einen Fussball mindestens 100 mal mit dem Fuß hochhalten.